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Länderbericht Guatemala

Zur Menschenrechtslage in Guatemala finden Sie hier die Amnesty Länderkurzberichte

AMNESTY REPORT 2016 - Guatemala oder als Pdf-Dokument zum Download

Zu den früheren Berichten:
AMNESTY REPORT 2015 - Guatemala (pdf)
AMNESTY REPORT 2013 - Guatemala (pdf)
AMNESTY REPORT 2012 - Guatemala (pdf)
AMNESTY REPORT 2011 - Guatemala (pdf)
Länderkurzbericht Guatemala 2008 (pdf)

GUATEMALA (Januar 2015)

Verurteilung von Ex-Polizeichef bringt Gerechtigkeit für die Opfer des Angriffs auf die spanischen Botschaft von 1980

Zur AI-Nachricht in Englisch

GUATEMALA (Februar 2010)

Beteiligung der Polizei an Tötungen in Guatemala

Amnesty-Bericht „Police involvement in killings in Guatemala“ vom Oktober 2009 jetzt auch in deutscher Übersetzung (Pdf)

Foto
Der Bericht thematisiert Morde, die Mitglieder des Polizeiapparates heutzutage begehen. Es handelt sich um außergerichtliche Hinrichtungen, die von den Medien oft als „soziale Säuberungen“ bezeichnet werden. Dabei nehmen die Polizisten das Recht selbst in die Hand, um die Gesellschaft von Menschen zu „befreien“, die sie krimineller Verwicklungen verdächtigen.
Fast alle Opfer sind jung, manche sind vorbestraft, die meisten von ihnen stammen aus den am stärksten benachteiligten Stadtteilen. Ihre Leichname werden auf leerstehenden Grundstücken oder Müllhalden gefunden, mit auf dem Rücken gefesselten Händen, erwürgt oder aus nächster Nähe erschossen. Gerichtliche Untersuchungen finden meist erst mehrere Monate nach der Tat statt, wenn ein Großteil der Spuren bereits verwischt sind. Schätzungen zufolge bleiben in Guatemala 98% aller Morde straflos.

Zum AI-Bericht vom Oktober 2009: in Deutsch und in Englisch

GUATEMALA - AUSTELLUNG

Flüchtlinge über den Tod hinaus - Auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit

Exhumierungen geheimer Gräber in Guatemala

Foto
© Jonathan Moller

Eine Wander-Fotoausstellung
der CASA- und Guatemala-Kogruppe

Die Fotos von Jonathan Moller dokumentieren Exhumierungsprojekte, die 2000 und 2001 in der Provinz El Quiché durchgeführt wurden. Die Aufnahmen zeigen die Angehörigen der Opfer während der Öffnung der Gräber, der Freilegung der Überreste und der erneuten Bestattung. Sie zeigen Zeremonien und Riten der Mayas.

Diese Ausstellung wurde 2004 in Hamburg eröffnet und wurde seither an vielen Orten in Deutschland gezeigt. Wer sie ausleihen möchte, wende sich bitte an
Kirstin Büttner: casa@amnesty-hamburg.de

Der Flyer zur Hamburger Ausstellung (pdf) kann als Vorlage (Word-Dokument) zur Verfügung gestellt werden.